Aktuelles in Kürze

Die Veranstaltungen der Unabhängigen Bürger in den nächsten Monaten:

Aschermittwoch, 14.02.2018
ab 19.00 Uhr
Traditionelles Fischessen
im Cafe Ampertal
Donnerstag, 26.04.2018
ab 19.30 Uhr
Jahreshauptversammlung
im Cafe Ampertal
Samstag, 09.06.2018 Filmfest

Eine Übersicht für die Veranstaltungen des Jahres finden Sie im Veranstaltungskalender 2018.

 

Wir sind auch auch in Facebook unter Unabhängige Bürger zu finden:

 

Vorstand

Die Vorstandschaft der Unabhängigen Bürger setzt sich seit der Hauptversammlung vom 18.5.2017 wie folgt zusammen:

1. Vorsitzender Jürgen Schwertl
2. Vorsitzender Hans Schindlbeck
Kassier Klaus Reiter
Schriftführer Dominik Berger
Beisitzer Brigitte Mitterleitner
Elisabeth Haunschild
Christoph Maier
Richard Pflügler
Wolfgang Berger

Wir über uns

Wer sind die Unabhängigen Bürger ?

Die Wählergruppe Unabhängige Bürger bildete sich zur Kommunalwahl 1984. Auf Anhieb erreichten wir 4 Gemeinderatssitze im damaligen 12-köpfigen Gremium.

Seit der letzten Kommunalwahl stellen die Unabhängigen Bürger 10 Gemeinderäte inklusive des
ersten Bürgermeisters Anton Geier und des stellv. Bürgermeisters Christian Drausnick.

Bei unserer Vereinsgründung gaben wir uns folgende Zielsetzung:

"... Der Verein wahrt parteipolitische Neutralität und richtet sich nicht auf Gruppenegoismen aus. Seine Hauptaufgabe sieht er in der kommunalpolitischen Willensbildung und der Durchsetzung dieser Interessen zum Wohle der Gemeinde Haag und ihrer Bürger. ..."

Die Arbeitsfelder sind inzwischen mehr geworden, dabei leistet jedes einzelne Mitglied und ein großer Freundeskreis uneigennützig Großartiges für die Dorfgemeinschaft.

Satzung & Mitgliedschaft

Sollten Sie Interesse an einer Mitgliedschaft im Verein Unabhängige Bürger haben, stehen Ihnen die Satzung sowie ein Anmeldeformular online zur Verfügung.

Volksbegehren zur Abschaffung der STRABS

Unterschriftenaktion auch in Haag

Die Unabhängigen Bürger unterstützen das Volksbegehren der FREIEN WÄHLER zur Abschaffung der STRABS!

Die Unterschriftenlisten liegen zur Eintragung im Gemeindebereich unter Anderem aus
in Haag

  • im Getränkemarkt Huber, Pfarrer-Weingand-Str. 8.
  • in der Metzgerei Hack, Freisinger Str. 7.
  • Monika Ruhland, Plörnbacherstr. 22
  • Maria Berg, Ringstraße
  • Richard Fischer, Graf-Lodron-Str. 39
  • Armin Weigslberger, Freisinger Str. 48.
  • beim traditionellen Fischessen der Unabhängigen Bürger am Aschermittwoch im Restaurant Ampertal.


in Inkofen

  • bei der Zimmerei Maier, Dorfstr. 18a.


in Haun

  • bei Hans Schindlbeck, Hausnummer 3.


in Seeberg

  • bei Klaus Reiter, Seeberg 4b.


in Untermarchenbach

  • bei Korbinian Hobmeier, Kreisstr. 7a.
  • bei Richard Pflügler, In der Leiten 14.

 

Volksbegehren der Freien Wähler zur Abschaffung der STRABS

Warum soll die STRABS abgeschafft werden?

Die Kommunen in Bayern sind nach geltender Rechtssprechung mittlerweile dazu verpflichtet, eine sogenannte Straßenausbaubeitragssatzung (Strabs) zu erlassen und Beiträge von Ihren Bürgern zu erheben. Für die Erneuerung und Verbesserung von Ortsstraßen und beschränkt-öffentlichen Wegen müssen die bayerischen Gemeinden daher Beiträge von den Anliegern der betreffenden Straßen erheben. Leider sind viele Kommunen aufgrund ihrer angespannten finanziellen Situation und fehlender Unterstützungen durch Bund und Land auf die Beitragserhebung angewiesen.

Je nachdem, an welche Art von Straße(n) ein Grundstück angrenzt, müssen die Anlieger in Bayern damit meist vier- bis fünfstellige Beiträge für die Sanierung der Straßen zahlen.

Interessant: In der Landeshauptstadt München werden seit 01.01.2015 keine Straßenausbaubeiträge mehr erhoben. Die entsprechende Satzung wurde Anfang 2015 per Stadtratsbeschluss aufgehoben. Begründet wurde die Aufhebung u.a. mit der höheren Grundsteuer sowie dem Aufwand für die Beitragserhebung der mit dem Ertrag in keinem Verhältnis stünde. Darüber hinaus wird ausgeführt, dass die Bürgerinnen und Bürger bereits bei der Erschließung erheblich zur Finanzierung von Straßen beigetragen haben und zur Instandhaltung, Verbesserung und Sanierung der Straßen nicht erneut herangezogen werden sollten.

Gut zu wissen: In den Bundesländern Berlin und in Hamburg werden ebenfalls keine Beiträge erhoben und auch im Bundesland Baden Württemberg gibt es kein Straßenausbaubeitragsgesetz. Darüber hinaus verzichten u.a. größere Städte oftmals auf die Beitragserhebung, da gerade in Städten der Verwaltungsaufwand oftmals höher ist als der Ertrag.